Häufige Fragen – auf den Punkt gebracht.
Was wäre, wenn du mit einer täglichen Investition von 30 bis 60 Minuten gemeinsamer Lernspielzeit mit deinem Kind in den nächsten drei Monaten die Basis dafür legst, dass es in den kommenden Jahren nur noch einen Bruchteil der Zeit für Hausaufgaben aufwenden muss?
Nein. Das Programm ist für alle Kinder im Grundschulalter, die erhebliche Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen haben. Mit oder ohne Diagnose.
Das Programm ist konzipiert für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren.
Kinder verweigern sich nicht, weil sie nicht wollen. Sie verweigern sich, weil sie nicht können. Wenn der Schwierigkeitsgrad passt und die Übungen Spaß machen, kommt die Motivation von alleine. Du hast außerdem 14 Tage Schnupperzeit, in der ihr in aller Ruhe herausfinden könnt, ob es jetzt für euch passt.
Lerne.Einfach.Leichter ist ein All-in-One-Konzept. Wir bauen zuerst die Lernvoraussetzungen auf körperlicher Ebene auf, die dein Kind braucht. Dann sorgen wir dafür, dass diese neuen Fähigkeiten wirklich im Gehirn ankommen und für Lesen, Schreiben und Rechnen abrufbar werden. Danach üben wir ganz konkret, aber gehirngerecht Lesen, Schreiben und Rechnen, denn jetzt erst macht es Sinn und Spaß und die Erfolge können sich nachhaltig entwickeln.
Eine Internetverbindung, ein Endgerät, einen Drucker und die Bereitschaft, dich von mir an die Hand nehmen zu lassen.
Hast du schon mal versucht, ein Auto anzuschieben? Erst stehst du da und es bewegt sich scheinbar nichts. Aber du machst weiter. Irgendwann beginnt es langsam zu rollen und du freust dich. Schiebst du dann weiter, nimmt es richtig an Fahrt auf und du fängst an zu rennen, damit du noch hineinspringen kannst und nicht abgehängt wirst. Besonders eindrucksvoll ist das Ganze, wenn es ein minimales Gefälle gibt. Zu schwach, damit es selbst losrollt, aber ein starker Motor, wenn das Auto einmal Fahrt aufgenommen hat. Das Anschieben ist der tägliche Invest an Lernspielzeit, den ihr macht. Das leichte Gefälle sind die gehirngerechten Arbeitsmaterialien. Die meisten Familien merken bereits nach 3 bis 5 Wochen erste oder sogar deutliche Veränderungen, die dann von Woche zu Woche mehr Fahrt aufnehmen.
