Es ist 16 Uhr. Hausaufgabenzeit.

Du weißt bereits, wie der Rest des Tages laufen wird.

Stell dir vor, Schule liefe einfach so. Nebenbei. Kein Stress. Kein Gezerre. Nur ein Kind, das fühlt »Ich kann das« und deshalb leicht lernt.

Ihr habt vermutlich schon die verschiedensten Dinge versucht. Nachhilfe. Therapeuten. Förderstunden. Sonderklassen. Ratgeber. Trotzdem hat sich nichts nachhaltig verändert.

Ich sage dir etwas... auch wenn es sich gerade vielleicht nicht so anfühlt.

Die Schule ist nicht das Problem. Dein Kind sowieso nicht. Du auch nicht. Ihr seid völlig okay, so wie ihr seid.

Ich behaupte ... Lernen macht Spaß. Das gilt aber nur dann, wenn dein Kind die richtigen »Lernwerkzeuge« mitbringt. Fehlen die, wird es zuhause über kurz oder lang ziemlich unangenehm. Dein Kind will nicht mitmachen. Es verweigert sich, kaspert rum, ist unkonzentriert, hat keine Lust. Es wirkt, als wolle es nicht.

 Das stimmt aber nicht. Was aussieht wie »Ich will nicht« ist in der Regel ein »Ich kann nicht. Ich brauche Hilfe.« Das ist ein riesiger Unterschied.

Hör auf damit, mehr von dem zu machen, was euch nicht dabei geholfen hat, dass es leichter wird. Noch mehr Anstrengung bringt nicht mehr Erfolg.

Du versuchst deinem Kind zu helfen, indem du mit ihm übst. Lesen. Schreiben. Rechnen. Das ist gut gemeint. Leider verändert es aber nicht euer Problem.

Wie eine Pflaume, die man nicht vom Baum pflücken kann, wenn sie noch nicht reif ist. Es macht keinen Sinn, am Baum zu rütteln. Wenn du mit deinem Kind übst, ohne dass es reif ist, tust du aber genau das. Du rüttelst am Baum und hoffst, dass eine schöne Pflaume fällt.

Spannend ist nämlich, dass die Pflaume ganz von alleine vom Baum fällt, wenn sie reif ist. Genauso lernt ein Kind Lesen, Schreiben und Rechnen. Es muss reif dafür sein. Es muss die notwendigen körperlichen Voraussetzungen dafür mitbringen. Dann geht es wie von alleine und leicht. Dein Kind ist also weder unwillig noch dumm, sondern es hat noch nicht die richtigen »Lernwerkzeuge«. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich dieses Nachreifen aktiv anstoßen lässt.

Wenn du einmal verstehst, wie gehirngerechtes Lernen funktioniert und welche Lernwerkzeuge ein Kind braucht, um Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen, wird es bei dir Klick machen. Denn dann verstehst du, was dein Kind in Wahrheit an Unterstützung braucht. Dann kannst du ihm wirklich helfen. Dann baust du mit ihm die Lernwerkzeuge auf, die Lernen leicht machen. Danach könnt ihr dann Lesen, Schreiben und Rechnen üben, denn erst dann macht es Sinn. Nur so verändert sich wirklich etwas nachhaltig. Nicht nur in der Schule, sondern in eurer ganzen Familie.

Obwohl ihr alles gebt und mehr, sind die Ergebnisse unbefriedigend. Es ist zum Verzweifeln, wenn du siehst, wie clever dein Kind ist, aber in der Schule gerade scheitert. Es ist genauso anstrengend, als würdet ihr jeden Tag versuchen, Suppe mit einer Gabel zu essen. Ihr könnt euch noch so viel anstrengen, aber ihr werdet keinen Erfolg haben. Nicht weil ihr es falsch macht, sondern weil dieses Lernwerkzeug nicht geeignet ist für diese Aufgabe. Das ist nicht euer Versagen. Dein Kind ist richtig, so wie es ist. Es fehlen ihm noch die richtigen Lernwerkzeuge im Werkzeugkasten. Für die Suppe braucht ihr einen Löffel. Welche Lernwerkzeuge es für Lesen, Schreiben und Rechnen braucht und wie man sie aufbaut, das zeige ich dir.

»Bereits nach drei Wochen merkten wir deutliche Verbesserungen. Mathe machte endlich Spaß und er fing endlich wieder an, mit Freude zu lernen. Wir hatten eine unglaublich intensive Familienzeit – so macht Lernen Freude.«

Stefanie, Mama und Bildungswissenschaftlerin

»Mathe und Schreiben macht jetzt Spaß. Es ist ganz leicht geworden.«

Emil

»Es wird viel Hintergrundwissen vermittelt, was einfach Licht ins Dunkel gebracht hat. Man merkt wirklich, dass das Wohl des Kindes im Mittelpunkt steht.«

Susann, Mama

Dieses Programm ist für dich, wenn... Dein Kind im Grundschulalter ist, zwischen 6 und 12 Jahren. Dein Kind Schwierigkeiten hat beim Lesen, Schreiben oder Rechnen. Du das Gefühl hast, ihr habt schon alles versucht. Du bereit bist, gemeinsam mit deinem Kind aktiv zu werden. Du möchtest verstehen, was wirklich hinter den Lernproblemen steckt.

Klingt das nach dem, was ihr gesucht habt?

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